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Neue Kunstwerke

Kunst in den Stadtgalerien Schwaz

Die Stadtgalerien Schwaz mit Eigentümer und Investor Günther Berghofer sind eng mit dem Thema Kunst verwoben. Dem engagierten Unternehmer ist es seit jeher ein Anliegen, Kunst, Handel und die Menschen zu verbinden. Und so war das 10-jährige Bestandsjubiläum des größten Einkaufscenters im Bezirk Schwaz, ein willkommener Anlass, neue Werke zu erstehen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Bereits 2013 wurde das erste imposante Kunstwerk der Tiroler Künstlerin und Bildhauerin Patricia Karg auf dem Marktplatz der Stadtgalerien Schwaz installiert. Ein riesiger roter Brunnen aus 24 sich nach oben verjüngenden roten Stahlbauteilen, der sich als einprägsames Markenzeichen des Einkaufscenters etabliert hat. Jetzt zum 10-jährigen Jubiläum war es wieder so weit. Der weitläufige Marktplatz mit dem Brunnen sollte durch kreative und künstlerische Intervention weitergestaltet und so noch mehr zu einem ansprechenden Verweilplatz für die Menschen in Schwaz werden.

Lebensräume schaffen

„Die Stadtgalerien Schwaz sind ein Ort, an dem sich tagtäglich Menschen begegnen und Zeit verbringen. Damit ist es für uns Anliegen und Auftrag zugleich, diesen (Lebens-) Raum so zu gestalten, dass wertvolle Wohlfühlatmosphäre für unsere Besucherinnen und Besucher und die Schwazer Bevölkerung entsteht“, erklärt Günter Berghofer. „Mit Patricia Karg haben wir eine Künstlerin gefunden, die es ausgezeichnet versteht, große Räume imposant und sensibel zugleich zu bespielen. Wir freuen uns sehr über die beiden neuen Werke in und vor den Stadtgalerien und laden herzlich dazu ein, sich die Zeit zu nehmen und selbst davon beflügeln zu lassen.“ Auch der Künstlerin selbst ist es wichtig, dass ihre Kunst fühlbar und erlebbar für die Menschen ist. Die Rauminstallation auf dem Marktplatz soll Treff- und Begegnungspunkt sein. „Hier kann man allein sein oder Freunde treffen, chillen, fotografieren, Freude haben und Ruhe finden. Einfach in den überdimensional großen Händen sitzen oder liegen und in den Himmel schauen.“ 

Bäume, die sich in den Himmel zeichnen

Mit den großen Skulpturen wurde von Karg ein beeindruckendes Ensemble erdacht und mit ihrem Team erschaffen, das von den Themen Licht, Natur und Akustik inspiriert ist. Die bis zu sechs Meter hohe Stahlkonstruktion durchbricht quasi den glatten Boden und wächst heraus. Das Kunstwerk mit der immergrünen Bepflanzung durchdringt also symbolisch den Stein. Die Linienführung der Stahlkonstruktion lässt große Bäume anmuten. „Die Konturen sind aus Stahlrohr geformt, zeichnen sich zackig und dynamisch wie eine Signatur am Himmel ab und verbinden so den Raum“, erläutert die Künstlerin. Das sinnbildliche Blätterwerk aus leichten Acrylglas-Segeln verwandelt sich zur Dämmerung in ein sich immer neu erfindendes, stimmungsvolles Lichterspiel, dem man unbedingt einmal beiwohnen sollte. Je nach Lichteinfall und Jahreszeit „erblühen“ die Bäume in unterschiedlicher Art und Weise immer wieder neu.